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Sanierung des Polizeipräsidiums

Polizeipräsidium Wuppertal
Sanierung des Polizeipräsidiums
Nach sorgfältiger und intensiver Planung startete 2014 die Sanierung des Präsidialgebäudes an der Friedrich-Engels-Allee. Sie wird voraussichtlich bis 2018 andauern.
Klaus Theisen

Halbzeit!

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW als Eigentümer und Bauherr, das Landesamt für Zentrale Polizeitechnische Dienste als Technische Berater und das Polizeipräsidium als Endnutzer haben die ersten 4 von 8 Bauabschnitten der Sanierung des Präsidiums mittlerweile abgeschlossen. Die umfangreichste Renovierung seit Bestehen des denkmalgeschützten Präsidialgebäudes (1939) braucht eben seine Zeit.

Lang ersehnte Renovierung 

Es verwundert niemand, dass Adler-Schreibmaschinen oder Kutschen in der polizeilichen Arbeit keine Rolle mehr spielen. Moderne Polizeiarbeit verlangt ebenso ein effizientes und sicheres Bürogebäude. Deshalb ist eine grundlegende Sanierung und Modernisierung in mehreren Schritten geplant. Unter anderem sind dies: 

  • Instandsetzung Fassade, Vordächer, Fenster und Sonnenschutz
  • Erneuerung Starkstrom- und Schwachstrominstallationen
  • Erneuerung der EDV-Infrastruktur
  • Komplettrenovierung aller Büroräume
  • Modernisierung der kriminaltechnischen Labore (KTU)
  • Abbruch des Nebengebäudes Wittensteinstraße und Neubau einer Kriminaltechnischen Untersuchungshalle
  • Instandsetzungsmaßnahmen und Modernisierung des Polizeigewahrsams
  • Bauliche Anpassungen nach Vorgaben des Brandschutzes
  • Einbau eines barrierefreien Aufzuges
  • Anpassung der Außenanlagen

Sanierung im laufenden Dienstbetrieb

Eine Sanierung im laufenden Dienstbetrieb bringt Baulärm, Staub und räumliche Einschränkungen mit sich. So werden die beliebten Besichtigungstermine von Besuchergruppen nur eingeschränkt möglich sein (Fragen Sie uns!). Dienststellen werden im Verlauf der Sanierung mehrfach intern umziehen müssen. Da die Wache Barmen und die Leitstelle im Präsidium bereits saniert sind und weitgehend von den jetzigen Renovierungsmaßnahmen verschont bleiben, ist eine durchgehende Ansprechbarkeit vor Ort und fernmündlich auch über Notruf uneingeschränkt gewährleistet.

Wir werden jederzeit für die Sicherheit im Bergischen Städtedreieck Sorge tragen!

 

4 Jahre Bauzeit sind geplant

Die ersten Maßnahmen sind schon umgesetzt. Drei  Dienststellen aus dem Präsidium sind in die Liegenschaft Müngstener Straße umgezogen, um Platz für interne Umzüge im Gebäude zu schaffen. Wenn alles nach Plan verläuft, wird die Sanierung in der zweiten Jahreshälfte 2018 erfolgreich beendet sein.

Bei der gesamten Planung sind die Belange des Denkmalschutzes gewürdigt und berücksichtigt worden. Sie werden Ihr Präsidium auch in 2018 wieder erkennen!

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